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Edinburgh – Ein Kurztrip in die schottische Hauptstadt

Edinburgh Reisetipps

Edinburgh ist die perfekte Stadt für einen Kurztrip. Im Dezember habe ich mit meiner Mutter zweieinhalb wunderbare Tage in der schottischen Hauptstadt verbracht und bin immer noch schwer begeistert. Die Stadt hat so viel zu bieten, dass man durchaus mehrere Wochen damit verbringen könnte, alles zu entdecken. Das Schöne an Edinburgh ist, dass die Stadt so unheimlich vielseitig ist: Ganz gleich, ob ihr Lust habt, tief in die Geschichte Schottlands einzutauchen, den zahlreichen Spukgeschichten auf den Grund zu gehen oder den Tag in hippen Cafés und Pubs zu verbringen; ob ihr bei ausgedehnten Spaziergängen die sanften Hügel Schottlands erkundet oder bei einem Tag am Meer ausspannt: In Edinburgh ist alles möglich. 

Edinburgh – eine Stadt mit Geschichte

Mit 493.000 Einwohnern ist Edinburgh nach Glasgow die zweitgrößte Stadt Schottlands. Seit dem 15. Jahrhundert ist sie schottische Hauptstadt, seit 1999 außerdem Sitz des Schottischen Parlements. Edinburgh, oder auf schottisch-gälisch auch Dùn Èideann, liegt im Südosten des Landes in der Region „The Lothians“ am Firth of Forth; einem Fjord, der in die Nordsee mündet. Die City of Edinburgh wird schon seit der Bronzezeit von Menschen besiedelt. Erstmals geschichtlich erwähnt wird sie in der Royal Charter 1124.

Als Besucher bekommt man das Alter der Stadt noch heute zu spüren: Läuft man durch die Straßen Edinburghs und lässt den Blick über die alten Fassaden und Closes der Häuser gleiten, fühlt man sich buchstäblich in eine andere Zeit zurückversetzt. Vor allem die Altstadt mit ihren grauen Häusern wirkt wie die Kulisse eines Mittelalterfilms. Und beinahe an jeder Ecke gibt es spannendes etwas zu entdecken.

Edinburgh Aussicht

Anreise nach Edinburgh

Nur drei Flugstunden von Deutschland entfernt, ist Edinburgh das perfekte Ziel für einen kurzen Trip übers Wochenende. Von Deutschland aus gibt es relativ günstige Flüge nach Edinburgh. Wenn ihr die Flüge clever wählt, könnt ihr das Wochenende perfekt nutzen: Wir sind zum Beispiel Freitagmittag von Frankfurt aus nach Edinburg geflogen und unser Rückflug ging erst am späten Sonntagnachmittag. So konnten wir sowohl den Anreise- als auch den Abreisetag voll ausnutzen.

In Edinburgh angekommen, könnt ihr die AIRLINK-Shuttlebusse nutzen, die alle 15 Minuten direkt vor dem Eingang des Flughafens abfahren und euch die 11 Kilometer bis in die Innenstadt bringen. Die einfache Fahrt kostet 4,50 £, ein Returnticket 7,50 £ Return. Die Fahrt in die Stadt (Waverley Staion) dauert etwa 30 Minuten. Unterwegs habt ihr die Möglichkeit, das gratis Wifi zu nutzen und vielleicht noch einmal schnell die Adresse eurer Unterkunft zu suchen. Ansonsten könnt ihr euch vom Bus aus schonmal einen guten Überblick über die Stadt verschaffen.

Edinburgh Ampel

Die Zeit optimal nutzen: Meine Edinburgh Highlights

Die Zeit ist eindeutig der Feind auf einem Kurztrip in Edinburgh. Denn egal, wie minutiös die Tage geplant sind: Am Ende muss man doch Abstriche machen. Die Stadt hat einfach zu viel zu bieten, als dass man alles an einem Wochenende abarbeiten könnte. Zu guter letzt darf man auch nicht vergessen, dass Edinburgh auf sieben Hügeln erbaut wurde und man beim Erkunden der Stadt einige viele (Höhen)Meter zurücklegen muss. So musste auch ich irgendwann einsehen, dass ich wohl einfach noch einmal wiederkommen muss. Doch auch wenn wir noch nicht einmal annähernd alles von dieser tollen Stadt gesehen haben: Einiges haben wir doch geschafft. Meine Highlights habe ich hier einmal für euch aufgelistet.

Die Royal Mile: Die Touristenmeile

Die Royal Mile ist so etwas wie der Touristen-Hotspot. Hier tummeln sich Besucher aus aller Welt und ein Souvenirladen reiht sich an den nächsten. Wer Mitbringsel im Karo-Look sucht, ist hier definitiv an der richtigen Adresse. Doch die Royal Mile ist vor allem ein guter Ausgangspunkt, um sich einen ersten Überblick über Edinburgh und seine wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu verschaffen. Denn die in der Tat etwa eine schottische Meile messende Straße verläuft genau zwischen dem Holyrood Palace und dem Edinburgh Castle, und entlang der Straße reihen sich zahlreiche sehenswerte Gebäude wie die wunderschöne St. Giles Catheral oder das seltsam futuristisch anmutende Schottische Parlament.

Irgendwo habe ich gelesen, dass man gut und gerne eine Woche damit zubringen könnte, um all die Sehenswürdigkeiten auf der Royal Mile zu entdecken. Und tatsächlich, auch am dritten Tag musste ich immer wieder stehen bleiben, um hier noch ein Foto zu schießen oder dort noch einen Blick in eines der geheimnisvollen Closes zu werfen. Ich mochte die Royal Mile schon allein deswegen, weil ich hier meinen Blick über die schönen alten Häuser und Geschäfte schweifen lassen konnte.

Tipp: Am besten läufst du vom Holyrood Palace die Straße entlang bis zum Edinburgh Castle, und nimmst dir zwei Stunden Zeit, um dir alles in Ruhe anzuschauen.

Edinburgh Royal Mile Schottenröcke in Edinburgh Telefonzellen in Edinburgh

Edinburgh Castle: Kultur und Kronjuwelen

Auch wenn ich klassische Sehenswürdigkeiten in der Regel links liegen lasse: Das Edinburgh Castle kann man sich durchaus ansehen. Der Eintritt ist nicht ganz billig, doch für das Geld werdet ihr mit einer tollen Aussicht auf die Stadt sowie zahlreichen Ausstellungen belohnt, in denen ihr euch über die schottische Kultur informieren könnt. So könnt ihr zum Beispiel mehr über die treuen Royal Scotts erfahren oder hinter einer dicken Tresortür die schottischen Kronjuwelen bewundern. Nicht verpassen solltet ihr die „One o’clock gun„, den dramatisch inszenierten Kanonenschuss, der jeden Tag (außer sonntags) um 1 Uhr mittags zelebriert wird. Dabei handelt es sich um eine historische Zeitangabe, die früher den Seefahrern im Firth of Forth als genaue Zeitangabe diente, um die Chronometer zu justieren.

Ein weiteres Highlight im Edinburgh Castle ist die unscheinbare St. Margret Chapel: Während der Rest der Burg im Laufe der Jahrhunderte immer wieder zerstört wurde, blieb die kleine Kapelle aus dem 12. Jahrhundert stets unbeschadet und ist heute das älteste Gebäude des Edinburgh Castle.

Tipp: Kauft das Ticket online und druckt es euch am Eingang selber aus. So erspart ihr euch die lange Schlange, vor allem mittags, kurz vor der 13-Uhr-Kanone.

One o'clock in Edinburgh One o'clock gun in Edinburgh

Calton Hill: Die berühmteste Aussicht

Der Calton Hill bietet die wohl berühmteste Aussicht auf die Stadt. Der Aufstieg auf den 103 Meter hohen Hügel ist recht einfach. Von oben habt ihr eine tolle Aussicht auf die Neustadt und die Altstadt mit dem Edinburgh Castle im Hintergrund. Auf dem Calton Hill befinden sich gleich mehrere interessante Bauwerke. Das markanteste ist wohl das National Monument. Es ist ein unvollendetes Kriegsdenkmal, das mit seinen 12 Säulen stark an den Athener Parthenos erinnert. Die beste Aussicht hat man vom Nelson Monument, einem 32 m hohen Turm, den man über 143 Treppenstufen erklimmen kann. Es wurde 1807 erbaut und ist der Form nach dem Teleskop von Nelson nachempfunden.

Auf dem Calton Hill befindet sich außerdem das City Observatory, die Sternwarte von Edinburgh, sowie das Dugal Monument. Letzteres ist wohl das am häufigsten fotografierte Motiv vom Calton Hill. Kein Wunder, denn blickt man zum Dugal Monument, hat man eine fantastische Aussicht auf die Altstadt mit dem Edinburgh Castle im Hintergrund. Weitere Denkmäler auf dem Calton Hill sind das St. Andrew’s House; einst Sitz der Schottischen Regierung; das Robert Burns Monument sowie das Political Martyrs Monument. Mir persönlich hat allerdings die Aussicht auf den wunderbaren Arthur’s Seat am besten gefallen. Wo wir dann auch schon beim nächsten Highlight wären.

Tipp: Nach dem Calton Hill könnt ihr einen Abstecher zum Old Calton Burial Ground machen, einem alten und äußerst sehenswerten Friedhof zwischen Calton Hill und Royal Mile.

Calton Hill National Monument

Aussicht vom Calton Hill

Dugal Monument in Edinburgh

Old Calton Burial Ground

Arthur’s Seat: Edinburgh’s Hausberg

Wem der Ausblick vom Calton Hill noch nicht reicht, der sollte unbedingt einen Ausflug auf Edinburghs berühmten Hausberg, den Arthur’s Seat machen. Der Aufstieg ist etwas mühsamer und zeitintensiver. Dafür ist der Weg hinauf aber auch um einiges spektakulärer. Wir haben es an dem Wochenende leider nicht geschafft, da wir sonst vieles andere nicht hätten sehen können. Aber ich habe mir sagen lassen, dass der Aufstieg zum Arthur’s Seat sich definitiv lohnt und man von oben die schönste Aussicht auf die Stadt genießt. Zudem bekommt man eine kleine Ahnung davon, was die Highlands im Landesinneren zu bieten haben.

Tipp: Wenn ihr den Arthur’s Seat besteigt, solltet ihr euch danach mit einer Einkehr im ältesten Pub Schottland, dem Sheep Heid Inn belohnen.

View to Arthur's Seat from Calton Hill

Greyfriars Bobby: Schottlands treuester Terrier

Greyfriars Bobby war der Hund des Polizisten John Gray und gilt als treuester Hund Schottlands. Nach dem Tod seines Herrchens wachte der Terrier vierzehn Jahre lang am Grab seines Besitzers. Nur zu den Mahlzeiten verließ er den Friedhof, um danach sofort wieder zurückzukehren. Die Leute waren davon so gerührt, dass sie ihn nach seinem Tod innerhalb der Mauern des Friedhofs Greyfriars Kirkyard begruben – heimlich, da dort natürlich keine Tiere begraben werden dürfen. Ihm zu Ehren wurde der Pub Greyfriars Bobby eröffnet, vor dessen Eingang ein kleines bronzenes Denkmal an den treuen Hund erinnert. Seine Nase zu reiben soll Glück bringen!

Greyfriars Bobby Pub in Edinburgh

Greyfriars Bobby in Edinburgh

Greyfriars Kirkyard: Ein Friedhof zum Gruseln

Gleich neben dem Pub befindet sich der Eingang zu Edinburghs wohl berühmtesten Friedhof Greyfriars Kirkyard. Hier befindet sich nicht nur das Grab von Bobby und seinem Besitzer. Hier  treibt auch ein sehr berühmter Geist sein Unwesen: Sir John Mackenzie soll hier in seiner Ruhe gestört worden sein und spukt seitdem auf dem Friedhof umher. Besucher des Friedhofs berichten seit jeher von unerklärlichen Schrammen und blauen Flecken, nachdem sie an seinem Grab vorbeigegangen sind. Doch auch wer nicht an solche Gruselgeschichten glaubt: Die Friedhöfe in Edinburgh mit ihren alten, verwitterten Grabsteinen sind äußerst sehenswert, und gerade das Grab von Sir John Mackenzie, mit einem dicken Vorhängeschloss versehen, kann einem schon einmal einen eiskalten Schauer den Rücken hinunterlaufen lassen.

Tipp: Wer sich gerne gruselt, sollte unbedingt eine der zahlreichen nächtlichen Gruseltouren buchen. 

Greyfriars Kirkyard in Edinburgh

Greyfriars Kirkyard in Edinburgh Sir John MacKenzies Grave Edinburgh

Harry Potter und das Elephant House

Edinburgh gilt als Geburtstätte von Harry Potter. So hat Joanne K. Rowling hier an ihrem ersten Potter-Roman geschrieben. Oft hat sie im Café The Elephant House in der George IV Bridge gesessen und die Aussicht auf das Edinburgh Castle und den Greyfriars Kirkyard genossen. Von letzterem hat sie sich offenbar auch für ihre Bücher inspirieren lassen: Einige Namen in ihren Romanen wurden von Verstorbenen auf dem Friedhof geborgt. Das Elephant House hat mir natürlich besonders gut gefallen, denn der Name ist hier Programm und das Café ist voller großer und kleiner Elefanten. Das Café hat sieben Tage die Woche geöffnet, und es gibt dort Frühstück, Lunch und Abendessen. Der ideale Ort, um sich von dem ganzen Sightseeing zu erholen.

Noch mehr zu Harry Potter in Edinburgh erfahrt ihr bald im Blog.

The Elephant House in Edinburgh The Elephant House Edinburgh View from The Elephant House in Edinburgh

Victoria Street und der Grassmarket

Die Victoria Street verbindet die Royal Mile und den Schlossberg mit dem Grassmarket. Die Straße ist bei Touristen und Fotografen sehr beliebt und war schon Schauplatz einiger Filme wie zum Beispiel Cloud Atlas. Die über zwei Ebenen verlaufende Straße beherbert zahlreiche Fashion und Vintage Stores und die Häuser sind kunterbunt angemalt. Geht man die Straße herab, gelangt man zum Grassmarket. Dieser war im Mittelalter ein Marktplatz, auf dem auch öffentliche Hinrichtungen stattfanden. So wurde der Grassmarket früher auch als „Galgen von Edinburgh“ bezeichnet. Heutzutage erinnert nur noch ein Kreuz auf dem Boden daran. Jeden Samstag von 10 bis 17 Uhr findet hier ein kleiner Markt statt, auf dem es Früchte, Gemüse, frisch gebackenes Brot und allerlei Kunsthandwerk zu kaufen gibt.

Victoria Street in Edinburgh

Edinburgh, die Stadt der Spukgeschichten

Wem all das noch nicht reicht, der kann die Stadt bei Nacht auf einer der zahlreichen Gruseltouren noch einmal völlig neu entdecken: Edinburgh ist voller Grusel- und Schauergeschichten. Da spukt es auf dem Friedhof, in den Closes unter der Altstadt und sogar in einem Pub. Am besten, ihr bucht gleich eine Gruseltour und macht euch auf, um der dunklen Geschichte Edinburghs auf den Grund zu gehen. Anbieter für Gruseltouren sind zum Beispiel Mercat Tours und City of the Dead Tours. Außerdem gibt es auch eine Free Ghost Tour, die jeden Abend um 19 Uhr vor dem Coffee House auf der Royal Mile startet.

Ghost Tour Bus in Edinburgh

Real Mary King’s Close: Die Stadt unter der Stadt

Läuft man die Royal Mile entlang, fallen einem früher oder später all die engen, dunklen Gassen ins Auge, die unter den mehrstöckigen Häusern entlangführen. Diese Gassen werden als Closes bezeichnet, was soviel wie Sackgasse oder Einfriedung bedeutet. Und das kommt dem Ganzen schon relativ nah: Als die Bevölkerung aus allen Nähten platzte und der Wohnraum knapp zu werden begann, war die Stadt gezwungen, in die Höhe statt in die Breit zu bauen. Angeblich sollen die ersten Hochhäuser der Welt in Edinburgh entstanden sein. Die Häuser sollen bis zu 13 Stockwerke besessen haben.

In die unteren Wohnungen gelangte nun kaum noch Licht, geschweige denn frische Luft. In den oberen Stockwerken wohnten die besser betuchten Einwohner, die sich helle Wohnungen mit Fenstern leisten konnten. Ganz unten teilten sich die ärmsten Bewohner Edinburghs den engen Raum mit Handwerkern, Metzgern, verrauchten Pubs und Bordellen. Die Lebensbedingungen waren hart hier unten, wo die Tiere vor der Tür geschlachtet wurden und der Müll vor der Tür sich mit Fäkalien mischte.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich in den dunklen, feuchten Behausungen Krankheiten breitmachten. Die Pest dezimierte die Bevölkerung Edinburghs um ein Drittel. Als Herd für die rasche Ausbreitung der Pest wurde Mary King’s Close ausgemacht, und so wurde die Gasse an beiden Enden zugemauert. Man erzählt sich, dass damals kranke Menschen bei lebendigem Leib eingemauert wurden und heute noch dort herumspuken.

Ich fand die Tour allerdings weniger gruselig als vielmehr sehr bedrückend. Es war ziemlich traurig zu sehen, unter welchen Umständen die Menschen damals hier gelebt haben. Dennoch fand ich den Besuch äußerst interessant und  lege ihn euch wärmstens ans Herz.

Tipp: Die Touren sind immer schnell ausgebucht. Am besten, ihr bucht die Tour im Real Mary King’s Close online, um garantiert einen Platz zu bekommen.

Real Mary King's Close in Edinburgh

Bakehouse Close in Edinburgh Two people in a Close in Edinburgh

National Museum of Scotland

Das National Museum of Scotland ist perfekt, wenn ihr euch ein wenig über die Kultur und Geschichte Schottlands informieren wollt. Wir hatten leider keine Zeit, dsa Museum zu besuchen, auch wenn es auf unserer Liste stand. Doch dafür braucht man einfach etwas mehr Zeit. Der Eintritt für das Museum ist frei und ihr erfahrt hier eine Menge über die schottische Geschichte. Der Besuch lohnt sich sicher auch, wenn das Wetter einmal besonders schottisch und regnerisch sein sollte.

Tipp: Vom Café des Museums aus soll man eine tolle Aussicht auf die Stadt genießen.

Dudelsackspieler in Edinburgh

Städtetouren – die Qual der Wahl

Wie in jeder größeren Stadt kann man auch in Edinburgh zahlreiche Städtetouren buchen. Der Klassiker ist natürlich die Hop on Hop off Tour mit dem roten Doppeldecker. Bei dieser Tour könnt ihr an jeder beliebigen Station ein- oder aussteigen und euch einen ersten Überblick über die Stadt verschaffen. Wenn ihr die Rundfahrt online bucht, ist sie etwas günstiger.

Ihr könnt die Stadt aber auch zu Fuß erkunden. Dafür stehen euch verschiedene Touren zur Auswahl. Ich empfehle euch eine der Gratis-Touren, an deren Ende ihr dem Guide ein Trinkgeld geben könnt. Eine Free Walking Tour startet zum Beispiel jeden Tag um 1 Uhr mittags vor dem Coffee House auf der Royal Mile.

Edinburgh Hop On Hop Off Tour

Edinburgh Royal Mile Sunset

Edinburgh hat mich wirklich nachhaltig begeistert. Nicht ohne Grund war die Stadt für mich das spannendste Reiseziel 2016. Warst du schon einmal in Edinburgh und hast du noch weitere Tipps für mich? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar!